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Ich liebe es, neue Orte zu erkunden, immer auf Entdeckungstour zu sein und etwas zu erleben. Aber es gibt Zeiten, da sehne ich mich nach etwas mehr Ruhe, nach etwas Zeit zum durchschnaufen. Einfach mal wieder etwas „runterkommen“.  Das Wochenende in Bad Aibling in Bayern hat mir genau dazu verholfen. Zusammen mit einer Freundin habe ich mich in das fast 400 km entfernte Bad Aibling aufgemacht. Bad Aibling ist ein Kurort in Oberbayern mit fantastischer Lage. Denn von dort aus finden Urlauber alles, was das Herz begehrt. Egal ob Wanderungen in der nahe gelegenen Bergwelt, Erholung in der Therme von Bad Aibling, Badespaß am Chiemsee, der auch nur etwa 30 Minuten Fahrtweg entfernt ist, oder einem Stadtbesuch in München, etwa eine Autostunde entfernt. Bad Aibling ist der perfekte Urlaubsort in Oberbayern um alle Interessen miteinander zu verbinden.

Ankunft im  Hotel Sankt Georg in Bad Aibling

Für unseren Kurzurlaub haben wir das Hotel Sankt Georg in Bad Aibling ausgewählt.  Allein die Liste der Ausstattung des Hotels überzeugt schon mal: Es verfügt über ein Spa – und Wellnesscenter mit Whirlpool, kostenlose Parkplätze/Parkhaus sowie eine Ladestation für Elektroautos, eine Bar, 17 Konferenzräume, eine Sonnenterrasse, Garten, Tennis -und Golfplatz und vieles mehr. Wie man allein schon anhand der Anzahl der Konferenzräume sehen kann, handelt es sich um ein großes Hotel, mit mehreren Häusern. Trotzdem hatte ich nie das Gefühl in einem „Hotelbunker“ gelandet zu sein. Es war immer sehr ruhig und angenehm.

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Rezeption


 
 
 

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Der Lounge Bereich


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Schon als wir nach unserer doch recht langen Anfahrt das Hotel erreicht haben, war ich sehr positiv angetan von dem Eingangsbereich des Hotels. Es wirkt sofort sehr einladend und freundlich. Auch das Personal war sehr zuvorkommend und freundlich und ich hab mich vom ersten Augenblick an willkommen gefühlt. Unser Zimmer war sehr großzügig gestaltet mit viel Platz für das Gepäck und einem großen Balkon mit schönem Weitblick . Alles war liebevoll eingerichtet und sehr sauber und die Regenwald-Dusche war für mich natürlich ein besonderes Highlight.

 
Das Hotel Sankt Georg bietet neben einer Übernachtung mit Frühstück auch Halbpension an. Ich würde auf jeden Fall empfehlen im Hotel zu essen, weil das Essen einfach nur lecker ist. Es gibt auch Abends ein Buffet, angefangen bei einem reichhaltigen Salatbuffet, als Hauptgericht wahlweise ein Fleisch,- oder Fischgericht oder ein vegetarisches Menü, verschiedene Gemüsebeilagen und ein Dessertbuffet. Natürlich wechselt das Buffet täglich. Ich fand die Möglichkeit eines Buffets gerade für mich als Vegetarier top. So hatte ich die Möglichkeit mir von allem das herauszupicken, was ich wollte. Normalerweise bin ich bei Buffets was die Qualität angeht etwas skeptisch. Das Buffet im Hotel Sankt Georg in Bad Aibling hatte aber eine Top Qualität alles schmeckte sehr frisch und unglaublich lecker. Am ersten Abend bin ich danach wirklich in eine Art „Foodkoma“ gefallen, weil einfach alles so lecker war und mein Auge mehr essen wollte, als mein Magen verarbeiten konnte:)
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Salatbuffet


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Entspannung & Wellness: Ein perfekter Urlaubstag

Unser zweiter Tag im Hotel Sankt Georg und in Bad Aibling stand ganz unter dem Motto: Erholung. In den Tag gestartet sind wir mit einem ausgiebigen Frühstücksbuffet, so wie es sich für einen Samstagmorgen gehört. Für mich ist Frühstück mit das Wichtigste am Wochenende und vor allem im Urlaub. Auch hier wurde ich vom Essen nicht enttäuscht. Es gab verschiedene Brote und Brötchen, Käse  und Wurst, Yoghurt und frische Früchte und verschiedene Brotaufstriche, Frischkäse, Marmeladen und Nutella. Alles wieder sehr frisch und lecker.
 


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Was ich besonders süß fand: Am Frühstückstisch wartet auf jeden die „Morgenpost“, das ist eine kleine Information mit der Wettervorhersage und dem Tagesprogramm des Hotels.
sdr
Nach dem Frühstück ging es für uns dann das erste Mal in den Spa – Bereich. Das Spa wirkt auf den ersten Blick etwas klein für das große Haus aber als wir dann dort waren, war es für uns perfekt. In großen Spa -Bereichen ist es oft laut und irgendwie unpersönlich. Im Hotel St. Georg in Bad Aibling mussten wir uns den Bereich meist nur mit 1-2 anderen Gästen teilen, hatten öfter den Jacuzzi für uns ganz alleine (was wahrscheinlich auch an dem guten Wetter draußen lag). Alles war sehr ruhig und man konnte so richtig entspannen. Die voll verglasten Scheiben bieten einen Blick auf den Wald und man hatte dadurch nicht das Gefühl irgendwo drin „eingesperrt“ zu sein, weil alles sehr hell und modern gestaltet ist. Das hat mir sehr gefallen. Einen Fitnessbereich gibt es auch, ebenso wie natürlich  einen Sauna-Bereich, aber wer mich kennt weiß, dass ich nicht so ein Saunagänger bin (niedriger Blutdruck und so).
 

 
 

Als ob das nicht schon Entspannung genug wäre, wollten wir natürlich das reichhaltige Wellnessangebot des Hotels Sankt Georg  nutzen. Man hat hier die Qual der Wahl und kann unter anderem zwischen Fußmassage,Ganzkörpermassage, Pediküre und Maniküre, Ganzkörperpackungen, Haarentfernung, Gesichtsbehandlungen wählen. Ich entschied mich für das Angebot: Kurz mal Wellness, welches eine Moorpackung (ca.30min), eine Rücken-Nacken-Massage (ca. 20 min)  und eine Fußreflexzonenmassage (ca.25 min) beinhaltet. Zuerst wurde ich in einen Raum geführt, der abgedunkelt war und mich schon beim Betreten mit entspannter Musik empfing. Ich durfte mich mit dem Rücken auf die Moorpackung legen und wurde in Handtücher eingewickelt. Am Anfang war die Packung auf dem Rücken etwas frisch, mit der Zeit wärmt sie sich aber auf bis zu 40 Grad auf. Bad Aibling ist sowieso bekannt für seine Moorheilbäder, so eine typische Wellness- Behandlung ist also ein Muss bei einem Besuch in Bad Aibling, zumindest für mich. Moor gilt als natürliches Heilmittel aus der Natur, es soll den Stoffwechsel anregen, entzündungshemmend sein und die Durchblutung fördern. Die Moorpackungen stärken durch die Anregung der Zell-Aktivitäten das Immunsystem. Aber vor allem, und das war mir in diesem Moment am wichtigsten, wirken diese Moorpackungen entspannend und beruhigend. Perfekt also für mich. Und obwohl es mir oft schwer fällt meinen Kopf auszuschalten und zu entspannen, dauerte es nicht lange bis ich vollends tiefenentspannt auf der Liege lag und vor mich hin lächelte, weil ich einfach glücklich und zufrieden war. Nach dieser Entspannung durfte ich mich in den einladend eingerichteten Ruheraum begeben und erstmal wieder etwas „zu mir kommen“. In dem Raum gab es  Wasser mit Heilsteinen angereichert zu trinken, Liegestühle und Decken. Wieder ein absoluter Wohlfühlort. Anschließend wurde ich dann nach etwa 10 Minuten zu meiner Massage abgeholt. Die Rücken – und Nackenmassage tat sehr gut und auch die Fußrefelxzonenmassage erfüllte, nachdem ich mein Kitzelempfinden überwunden hatte, ihren Erholungszweck. So ein Urlaubsgefühl hatte ich wirklich schon lange nicht mehr und ich war echt traurig, als die Massage vorbei war.
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Der Ruhebereich nach der Behandlung
 

Ein Ausflug auf die Kampenwand

Eine andere Art der Entspannung stand dann noch den Rest des Tages auf dem Programm. Wenn ich schon in der Nähe von einem Wandergebiet und Bergen bin, dann muss ich unbedingt Bergluft schnuppern! Sonst hätte ich das Gefühl gehabt etwas verpasst zu haben. Außerdem kann ich nirgendwo so gut abschalten, wie auf den Bergen bei einer Wanderung. Ich entschied mich für einen Besuch auf der Kampenwand, dessen Gipfelkreuz das größte in den Bayrischen Alpen ist. Leider hatten wir nicht genügend Zeit um den Gipfel zu stürmen und fuhren deshalb mit der Seilbahn auf den Berg, aber eine kleine Wanderung wollte ich trotzdem auf jeden Fall machen. Die Seilbahnstation zur Kampenwand befindet sich in Aschau und ist nur etwa eine halbe Autostunde von Bad Aibling entfernt, also perfekt :). Die Seilbahn hin und zurück kostete jetzt in der Nebensaison 19 Euro. Die Seilbahn fand ich mega süß. Die Kabinen sind recht klein und bieten nur für etwa vier Personen Platz, so hat man seine ganz persönliche Fahrt auf den Berg hinauf mit einer traumhaften Aussicht auf das Umland.
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Oben angekommen gibt es verschiedene Wanderwege. Aufgrund der kurzen Zeit, die wir hatten (vormittags war die Massage, die letzte Bergbahn fährt in der Nebensaison um 17 Uhr talwärts), entschieden wir uns für die ca. 1,5 stündige LOWA Teststrecke. Direkt am Ausgang der Seilbahn kann man sich im Testcenter kostenlos LOWA Wanderschuhe ausleihen und diese auf dem ausgeschilderten Rundweg testen. Natürlich kann man den Weg auch gehen, ohne Schuhe auszuleihen, was wir gemacht haben. Schon am Anfang bietet der Weg einen einmaligen Panoramablick auf die Berge und das Umland im Chiemgau und auf die Kampenwand. Der Weg  geht etwa 6,4 Kilometer und wird im Internet teilweise als leicht, teilweise als mittelmäßig eingestuft. Für ungeübte Wanderer würde ich ihn auf jeden Fall als mittelmäßig beschreiben, obwohl es wirklich schwierig zu definieren ist. Die meiste Zeit geht es gerade aus, ohne Steigung und es ist sehr einfach zu laufen. Aber gerade der Endteil hat doch eine enorme Steigung von Schätzungsweise ca. 300 Höhenmetern auf unebenem Terrain. Wanderschuhe sind zu empfehlen. Die Aussicht war schön aber jedem, der mehr Zeit hat, würde ich natürlich eine Wanderung Richtung Gipfel empfehlen, weil der Aussicht sicher nochmal beeindruckender ist. Und wer will nicht das Gipfelkreuz erreichen :).
Zur Info: Die letzte Bahn fährt erst, wenn keine Menschen mehr an der Bahn anstehen. Man hat also noch etwas Puffer, was die Zeit angeht:)
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Ein kleines Video zu unserem Ausflug zur Kampenwand gibt es auf Youtube: Impressionen Kampenwand
Zum Abschluss des perfekten letzten Urlaubstages ging es nach erneutem leckeren Abendbuffet ( dieses Mal machte ich schweren Herzens Schluss sobald ich satt war und widerstand weiteren Versuchungen) nochmal in den Whirlpool und den Spa- Bereich. Bei Abend war die Atmosphäre dort noch entspannter und der Bereich war wunderschön beleuchtet.
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dav
Ein perfekter Tag, ich hätte mir nicht mehr wünschen können. Leider gehen perfekte Momente immer zu schnell vorbei und auch der Kurzurlaub in Bad Aibling war irgendwann zu Ende.
Ich komme gerne wieder keine Frage, denn: Das Hotel Sankt Georg in Bad Aibling steht unter dem Motto: IMOGDI. Und ich kann aus vollem Herzen sagen: „Oh ja, ich mag dich auch :)“
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Eure tiefenentspannte Nele <3
 
 
 
 
 

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Ihr Lieben, ich wurde vor kurzem gefragt wieso es auf meinem Profil eigentlich nicht so viele Bilder gibt, auf denen ich selbst gut zu sehen bin. Der Grund dafür ist hauptsächlich, dass ich eben keiner dieser "Influencer" bin, der sich für ein schönes Foto in einer tollen Location extra umzieht oder nochmal schminkt oder so. Nach 6 Std Wanderung sieht man einfach fertig aus, ich denke jeder von uns 😁. Und das möchte ich auch vermitteln. Trotzdem bin ich natürlich auch keine Frau mit endlos großem Selbstbewusstsein und es gibt ein Unterschied zwischen Fotos auf denen man "fertig" aussieht und Fotos auf denen man schrecklich aussieht. Ihr wisst, was ich meine 😁. Deshalb bleiben da manchmal nicht so viele Fotos übrig, die ich zeigen kann 😁. Aber eigentlich ist es egal und ich versuche in Zukunft noch mehr Fotos von mir zu zeigen, die nicht perfekt sind aber eben die Realität widerspiegeln. #mehrrealitätaufinstagram finde ich nämlich für uns alle wichtig😊❤️ Genießt euer #Wochenende ❤️
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darf ich vorstellen? Der schönste #Bergsee der #Schweiz. Ich habe wirklich noch nie so einen schönen #See im deutschsprachigen Raum gesehen, wir waren wirklich beeindruckt. Etwas schade war allerdings, dass der See auf einer Seite mit einem Gitter versperrt ist, da man hier Eintritt zahlen muss. Aber es gibt auch noch einen Teil, der frei zugänglich ist. Die schönste Sicht hat man aber sowieso von oben. Mehr #Idylle geht nicht, oder? :)
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