Singapur in 4 Tagen

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Wenn man in eine Stadt reist, kann man am Anfang nie einschätzen, wieviel Zeit man für sie einplanen soll. So ging es mir auch vor meiner Reise nach Singapure. Als Fazit muss ich sagen, dass 3-4 Tage hier perfekt sind, wenn man als Tourist ohne besondere Ambitionen nach Singapur reist.

Mir hat Singapur vom ersten Moment an gefallen, von den Straßen und der Skyline her . Es ist immer wieder aufregend und unglaublich, wenn man auf einmal an Orten steht, die man sonst nur aus dem Fernsehen kennt. In diesem Artikel möchte ich euch mit ein paar kurzen Tipps und Bildern Singapur näher bringen. Ich hatte die ganze Zeit noch mit Jetlag zu kämpfen und kann daher von persönlichen Geschichten noch gar nicht viel erzählen.

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Klima

Während meines kurzen Aufenthalts hat es jeden Tag einmal kurz und heftig geregnet. Der Himmel ist meist bewölkt, wenig Sonne. Trotzdem ist es täglich heiß, über 30 Grad aber am gewöhnungsbedürftigsten ist Luftfeuchtigkeit mit täglichh zwischen 80-90 %.

Essen 

Sehr gut und lokal essen kann man im Restaurant Din Tai Fung in der Orchard Road . Das Restaurant ist mit einem Michelin Stern versehen. Zum Essen kostenlos dazu bekommt man Tee serviert, der immer autoamtisch wieder nachgefüllt wird. Der Service ist spitze.

Wem das zu teuer ist (zu zweit haben wir 37 SDollar gezahlt, dass sind ca. 24,70 Euro), findet in den Food Markets von Chinatown genügend Alternativen.

 

Beste Lage

Die meisten Backpacker kommen in Chinatown unter und das ist meiner Meinung nach auch die beste Lage. Hier gibt es Temple, Foodstraßen, Bars usw. Hier tobt das Leben. Downtown und Marina Beach kann man zu Fuß in ca. 25 min erreichen, aber natürlich fährt hier auch eine Metro.

Meine Unterkunft war das 5Footway.Inn in Ann Siang. Die Lage war top, das Frühstück war kaum der Rede wert. Wer alleine reist und hier Anschlus sucht, der hat es schwer, da es keinen richtigen Aufenthaltsraum gibt. Die Duschräume und Zimmer sind sehr sauber und in einem super Zustand.

Gardens by the Bay 

Das MUST SEE  in Singapur. Singapur hat das Ziel eines der grünsten Städte Asiens zu werden. Ds sieht man schon , wenn man am Flughafen landet. Ich war überrascht wieviel Grünfläche 20161230173416_img_0887ich beim Anflug gesehen habe. Aufgrund dieser Philosophie wurde die Gardens by the Bay erbaut. Es soll ein Anziehungspunkt für Erholung vom stressigen Stadtleben sein. Die Supertrees sind dabei ein besonderes Highlight. Wenn man durch diese „Landschaft“schlendert, fühlt man sich an den Kinoflim Avatar erinnert. Es wird sogar gemunkelt, dass dieser von diesen Supertrees inspiriert wurde.

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Rooftops

Wie in vielen Millionenstädten hat auch Singapur einige Rooftop Bars zur Auswahl. Ein Geheimtipp, den ich aber selbst leider nicht mehr ausprobieren konnte, ist die Bar Level 33 in der Nähe von Chinatown. Hier hat man dann nicht nur einen Aussicht auf die Supertrees sondern auch auf das berühmte Marina Sands, dass man sonst auf den Rooftop Bars in Downtown oft nicht so gut sehen kann.

Der berühmteste Rooftop in Singapur ist natürlich der Skypark des Marina Bay Sands. Dafür muss man jedoch einen ordentlichen Preis zahlen.  23 SDOLLAR kostet der Aufstieg. Wem das zu viel ist, der kann auch einfach so mal durch die Empfangshalle des Hotels schlendern.  Das Hotel, das von Las Vegas Sands erbaut wurde, ist an sich schon eine Sehenswürdigkeit.

Tempel 

In Singapur gibt es einige Tempel zu besichtigen.

Der Sri Mariamman und Buddha Tooth Relic Temple gehören zu den bekanntesten. Ich war nur im Relic Temple . Das Gebäude von außen sieht schon sehr faszinierend aus. Und sich von innen hat er viel Brunk und Gold zu bieten. In der Haupthalle sind auf beiden Seiten die Statuen von 100 Buddhas aufgreiht.

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Nicht überall ist das fotografieren erlaubt, man muss angemessene Kleidung tragen oder sich verhüllen.  Eintritt kostet dieser Temple nicht.

Nationalmuseum Singapore 

Das Museum ist mit 18 SDOLLAR Eintritt nicht gerade günstig aber wer sich für Geschichte und für das Land in dem man gerade ist, interessiert, der wird hier nicht enttäuscht. Der Rundgang „Story of the Forest “ hat mir dabei am Besten gefallen.  Tolle Farben, man taucht ein in eine andere Welt.

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Was ich über Singapur gelernt habe

  • Auf Rolltreppen sollte man immer links stehen, damit rechts die Menschen vorbei laufen können. Hält man sich daran nicht, kann man oft in verärgerte Gesicher schauen.
  • Ds Leitungswasser in Singapur ist Trinkwasser. In den meisten anderen asiatischen Städten kann man das Wasser nicht trinken.
  • 2017 ist das Jahr des Hahnes. In diesem Jahr soll es laut chinesischem Horoskop für uns alle die Möglichkeit geben unser volles Potenzial auszuschöpfen .
  • Singapur gehörte früher zu Malaysia
  • Der Flughafen von Malaysia hatte 2015 die Größe von  1,800 Football Feldern  (Quelle: Nationalmuseum )
  • Zwischen 1972 und bis Mitte der 1980er  gab es in Singapur die 2 Kind Politik.  Jeder Haushalt durfte max 2 Kinder haben, damit die Bevölkerung nicht weiter anwächst.

 

Demnächst folgt ein Bericht, wie es mir so persönlich in der ersten Zeit ergangen ist.  Bis bald ☺☺

 

 

 

6 Kommentare Gib deinen ab

  1. sommertage sagt:

    Liebe Nele,
    in vier Tagen kann man tatsächlich einen guten Einblick in diese gigantische Stadt bekommen. Man kann übrigens auch einfach in die Skybar des Marina Bay Sands Hotel gehen. Dort kostet nur der Cocktail 23 Dollar 😉
    LG Romeo

    1. neleworld sagt:

      Danke lieber Romeo für den Tipp ☺☺

  2. Jens Gebhardt sagt:

    Hi Nele, ich habe mit großem Interesse den Beitrag von Singapur gelesen. Ich hoffe auch bald einige persönliche Highlights von Dir zu entdecken. Viel Spaß weiterhin bei Deinem Abenteuer, ich freue mich auf Deine Australienberichte. Gruß Jens.

    1. neleworld sagt:

      Vielen Dank lieber Jens ☺ Die kommen auf jeden Fall ☺

  3. neleworld sagt:

    Das freut mich sehr, wenn dir die Fotos und der Bericht gefallen ☺ Liebe Grüße aus Sydney und bis bald Nele ☺

  4. Meine Herren sind das schöne Bilder, da sind die Gebäude ja komplett beleuchtet. Mein Schwager erzählte schon mal von dem grün in Singapur, das auch die Gebäude begrünt sind, ich freue mich auf den persönlichen Bericht, liebe Grüße und weiterhin viel Spaß am Abenteuer, Regina

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