Cartagena de Indias: Sehenswürdigkeiten in Kolumbiens bunter Kolonialstadt

Ich liebe diese Stadt! Cartagena de Indias in Kolumbien ist eine meiner liebsten Städte auf der Welt, die Sehenswürdigkeiten, die Stimmung, die Streetart machen es zu etwas besonderem. Für mich. Auch für dich? In diesem Beitrag versuche ich, dir die Stadt etwas näher zu bringen. 

Ein Einblick in die Stadt Cartagena de Indias

Namensgeber der kolumbianischen Stadt ist die Stadt Cartagena in Spanien. Der Namenszusatz „de Indias“ macht den Unterschied. Die Stadt liegt an der Karibikküste im Norden des Landes und hat sich als eine der schönsten Städte im Kolonialstil innerhalb Südamerikas etabliert. Kolumbien hat einen schlechten Ruf, was die Sicherheit angeht. Natürlich gibt es auch in Cartagena de Indias Gefahren von Kleinkriminalität und was hinter verschlossenen Mauern in den Drogenvierteln abgeht, sollte man als Tourist besser nicht wissen. Ansonsten gilt die Stadt aber als eine der sichersten Städte in Kolumbien. An jeder touristischen Attraktion und Sehenswürdigkeit, quasi gefühlt an jeder Straßenecke, stehen bewaffnete Polizisten, die einem als Besucher ein Gefühl von Sicherheit vermitteln.

Cartagena de Indias in Kolumbien

Der Stadtkern von Cartagena: el Centro

Der Stadtkern von Cartagena de Indias „ el Centro“  ist bekannt durch die schöne Kathedrale im Zentrum, die eine der Top Sehenswürdigkeiten hier ist. Hier lebt und pulsiert Cartagena und hier findet man ein unvergessliches Nightlife. Salsa Abende aber eben nicht nur in Bars sondern mitten auf der Straße, es wird gefeiert und getanzt. Es gibt einige gigantische Rooftop Bars mit Blick auf die schöne Kathedrale. Für (fast) jeden Musikgeschmack ist hier was dabei. Tagsüber tummeln sich hier viele Geschäfte und Straßenverkäufer und Musiker.

Der Stadtstrand von Cartagena die Indias names Boca Grande, ist jetzt nicht unbedingt der schönste und sehenswerteste Strand in Kolumbien, aber er hat schon was. Vom Zentrum aus ist er am besten mit dem Taxi zu erreichen. Der Strand ist groß mit lauter Musik und einer Skyline von Hochhäusern im Hintergrund. Wer hier aber türkisfarbenes Meer und Idylle erwartet ist falsch und sollte einen Ausflug zu den Islas del Rosario oder am besten zur Isla Baru machen. Besonders die zweit genannte Insel ist ein Traum! 

Bocagrande Cartagena

Cartagenas Backpackerviertel: Getsemani

Was mir aber am besten gefallen hat in Cartagena de Indias ist das Backpackerviertel Getsemani, an sich schon eine reine Sehenswürdigkeit aufgrund der bunten Streetart. Dieses Viertel wird auch als Hippie Viertel bezeichnet. Alles ist entspannt und ruhiger, der Stadtkern ist aber zu Fuß zu erreichen. Und vor allem bietet Getsemani eine große Anzahl an toller Streetart. Einfach die Kamera schnappen und auf Entdeckungstour gehen. Anscheinend sind die Graffitis damals durch einen Streetart Wettbewerb entstanden. Wie auch immer, das macht den Charme von Getsemani aus. Wenn ihr als Backpacker in Cartagena seid, würde ich in dieser Gegend übernachten. Man lernt hier auch schnell andere Backpacker kennen.

Unser Hostel: Mama Waldy*, wir haben uns hier super wohl gefühlt.

Convent of Santa Cruz de la Popa

Eine weitere Sehenswüridgkeit in der Nähe von Cartagena de Indias ist der Convent of Santa Cruz de la Popa. Das ist ein Berg mit einer Kirche, von dem aus man eine super Aussicht über die ganze Stadt hat. Die Aussicht über die Stadt war traumhaft schön. Hingekommen sind wir mit Uber, was ich nur empfehlen kann. Die Fahrt vom Zentrum dauert etwa 25 Minuten.

Convent of Santa Cruz de la Popa

Kleiner Tipp: Der beste Ort, um den Abend in Cartagena ausklingen zu lassen und den Sonnenuntergang zu beachten ist das Cafe del Mar.

Wenn du gerne schnorchelst, kann ich dir einen Tagesausflug auf die Islas del Rosario empfehlen.

Auf was wartet ihr noch? 🙂 Entdeckt diese tolle Stadt Cartagena de Indias und seine Sehenswürdigkeiten und das Land Kolumbien mit seinen freundlichen Menschen 🙂

Eure Nele

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